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RegioScout
Portal: Zugang auf Einladung

Anfragen direkt in Pipedrive: Einrichtung, Felder, Ablauf

So landen RegioScout-Anfragen als Person mit Lead oder Deal in Pipedrive: Verbindung per Klick oder API-Token, welche Felder ankommen und was bei Störungen passiert.

Jonas Müller, Produktentwicklung, RegioScoutStand:

Jede qualifizierte RegioScout-Anfrage entsteht in Pipedrive als Person mit einem Lead in der Leads-Inbox oder einem Deal in Ihrer Pipeline — Sie entscheiden, welches von beidem. Die Verbindung stellen Sie im RegioScout-Portal über „Direkt verbinden“ her oder mit Ihrem persönlichen API-Token. Diese Seite beschreibt beide Wege, die übertragenen Felder und das Verhalten bei Störungen.

Was Sie brauchen

Voraussetzungen

Empfohlen
Verbindung über „Direkt verbinden“ im RegioScout-Portal (OAuth)
Alternative
persönlicher API-Token, 40 Zeichen
Berechtigung
Schreibrecht auf Kontakte und Leads
Ziel wählbar
Lead in der Leads-Inbox (Standard) oder Deal in einer Pipeline
Aufwand
wenige Minuten

Einrichtung über „Direkt verbinden“

  1. Im RegioScout-Portal Integrationen öffnen.
  2. Bei Pipedrive auf Direkt verbinden klicken.
  3. Bei Pipedrive das Unternehmenskonto wählen und den Zugriff bestätigen.
  4. Zurück im Portal ist die Verbindung aktiv.

Der Vorteil gegenüber dem Token: Sie kopieren keinen Schlüssel, und die Verbindung arbeitet automatisch gegen die richtige Pipedrive-Adresse Ihres Kontos.

Einrichtung mit API-Token

  1. In Pipedrive oben rechts auf das Profilbild klicken.
  2. Persönliche Einstellungen → API öffnen.
  3. Den Token kopieren (40 Zeichen).
  4. Im RegioScout-Portal unter Integrationen einfügen und speichern.

Der Token gehört zu Ihrem Benutzerkonto. Legen Sie dafür idealerweise einen eigenen Pipedrive-Benutzer an, damit die Anbindung nicht abreißt, wenn eine Person den Betrieb verlässt.

Beim Speichern prüft RegioScout den Token gegen die Pipedrive-Schnittstelle. Ein abgelehnter Token wird nicht gespeichert. Alle Zugangsdaten liegen verschlüsselt.

Was in Pipedrive ankommt

Angelegt wird immer eine Person, dazu je nach Einstellung ein Lead in der Leads-Inbox oder ein Deal, und daran eine Notiz.

Pipedrive-ObjektInhalt
Person: NameVor- und Nachname des Eigentümers
Person: E-MailE-Mail-Adresse, als primäre Adresse
Person: TelefonMobilnummer als primäre Nummer, Festnetz als „privat“
Person: Leadquelle„RegioScout“
Lead oder Deal: Titel„Anfrage {Name} (Photovoltaik, Wärmepumpe oder beides)“
NotizAdresse, Portal-Link, Verteilung, Objektdaten

Die Notiz enthält die Objektadresse, einen anklickbaren Link auf die Anfrage im RegioScout-Portal, die Verteilung (Exklusiv oder Multi) und die im Gespräch erfassten Objektdaten: Haustyp, Dachform und Dachbelag, aktuelle Heizung und Heizungsalter, Anzahl Bewohner, Stromverbrauch und weitere Angaben, soweit vorhanden.

Das Feld Leadquelle ist ein benutzerdefiniertes Personenfeld. RegioScout legt es beim ersten Kontakt automatisch an, sofern die Verbindung Administratorrechte hat. Fehlt das Recht, wird die Person trotzdem angelegt — nur ohne dieses eine Feld.

Vor dem Ernstfall: Test-Anfrage senden

Im Portal senden Sie unter Integrationen eine Test-Anfrage durch dieselbe Strecke wie später die echten. Sie erscheint in Pipedrive als „Max Mustermann (n. TEST)“, wird nach 15 Minuten automatisch gelöscht und ist auf drei Versuche je zehn Minuten begrenzt.

Wenn etwas nicht funktioniert

Die CRM-Anbindung ist ein zusätzlicher Weg, nicht der einzige. Jede Anfrage steht unabhängig davon im RegioScout-Portal und geht, wenn eingestellt, per E-Mail an Sie.

Schlägt die Übertragung fehl, erhalten Sie eine Mitteilung im Portal mit der Fehlermeldung — bei einer abgelaufenen Verbindung im Klartext mit der Bitte, sie neu herzustellen. Die Anfrage bleibt vollständig erhalten und lässt sich mit Erneut zustellen noch einmal senden.

Beim Anlegen einer Person verzichtet RegioScout bewusst auf automatische Wiederholversuche. Grund: Eine unterbrochene Antwort könnte sonst zwei identische Personen in Ihrem CRM erzeugen. Lieber eine Meldung, die Sie sehen, als eine Dublette, die Sie suchen müssen.

Zusammenspiel mit den anderen Wegen

Portal, E-Mail-Benachrichtigung und CRM-Anbindung laufen parallel. Den Übermittlungsweg ändern Sie jederzeit im Portal.

Wie eine Anfrage entsteht, bevor sie in Ihrer Leads-Inbox landet, steht unter Wie RegioScout eine Anfrage qualifiziert. Warum die Reaktionszeit über das Gespräch entscheidet, unter Speed-to-Lead.

HÄUFIGE FRAGEN
ZU DIESEM THEMA.

Nicht zwingend. Empfohlen ist die Verbindung über „Direkt verbinden“ im RegioScout-Portal — dann kopieren Sie keinen Schlüssel. Alternativ hinterlegen Sie Ihren persönlichen API-Token aus Pipedrive unter Profilbild, Persönliche Einstellungen, API.

Sie entscheiden es im Portal. Standard ist ein Lead in der Leads-Inbox, damit Ihre Pipeline-Statistik sauber bleibt und erst nach dem ersten Gespräch ein Deal entsteht. Alternativ wird direkt ein Deal in einer Pipeline angelegt. Eine Person wird in beiden Fällen erzeugt.

An der Person Name, E-Mail-Adresse, Mobil- und Festnetznummer sowie das Feld Leadquelle mit dem Wert RegioScout. An Lead oder Deal ein Titel mit Name und Produktinteresse. In der Notiz stehen Objektadresse, Portal-Link, Verteilung und alle im Gespräch erfassten Objektdaten.

Sie erhalten eine Mitteilung im RegioScout-Portal mit der Fehlermeldung. Die Anfrage bleibt dort vollständig erhalten und lässt sich mit „Erneut zustellen“ noch einmal senden. Portal und E-Mail-Benachrichtigung stehen unabhängig von der CRM-Anbindung immer bereit.

Ja. Im Portal senden Sie unter Integrationen eine Test-Anfrage durch dieselbe Strecke wie später die echten. Sie erscheint als „Max Mustermann (n. TEST)“ und wird nach 15 Minuten automatisch gelöscht.

Jonas Müller

Produktentwicklung, RegioScout

Jonas Müller arbeitet in der Produktentwicklung von RegioScout und schreibt hier über Qualifizierung, Zustellung und die Zusammenarbeit mit Fachbetrieben.

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