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RegioScout
Portal: Zugang auf Einladung

Anfragen direkt in HubSpot: Einrichtung, Felder, Ablauf

So landen RegioScout-Anfragen als Kontakt mit Notiz in HubSpot: Verbindung per Klick oder Private-App-Token, welche Felder ankommen, wie Dubletten vermieden werden und was bei Störungen passiert.

Jonas Müller, Produktentwicklung, RegioScoutStand:

Jede qualifizierte RegioScout-Anfrage entsteht in HubSpot als Kontakt mit angehängter Notiz — ohne Abtippen, ohne Zwischenschritt. Die Verbindung stellen Sie im RegioScout-Portal mit einem Klick über „Direkt verbinden“ her; alternativ hinterlegen Sie ein Private-App-Token. Diese Seite beschreibt beide Wege, die übertragenen Felder und das Verhalten bei Störungen.

Was Sie brauchen

Voraussetzungen

Empfohlen
Verbindung über „Direkt verbinden“ im RegioScout-Portal (OAuth)
Alternative
Private-App-Token, beginnt mit pat-
Berechtigung
Schreibrecht auf Kontakte (crm.objects.contacts.write)
HubSpot-Plan
jeder Plan mit CRM-Kontakten, auch der kostenfreie
Aufwand
wenige Minuten

Einrichtung über „Direkt verbinden“

  1. Im RegioScout-Portal Integrationen öffnen.
  2. Bei HubSpot auf Direkt verbinden klicken.
  3. Sie landen bei HubSpot, wählen Ihren Account und bestätigen den Zugriff.
  4. Zurück im Portal ist die Verbindung aktiv.

Sie müssen keinen Schlüssel kopieren und keinen aufbewahren. Die Verbindung lässt sich im Portal jederzeit wieder trennen.

Einrichtung mit Private-App-Token

Wenn Sie den Zugriff lieber selbst in HubSpot verwalten:

  1. In HubSpot auf das Zahnrad (Einstellungen) klicken.
  2. Integrationen → Legacy-Apps öffnen (früher „Private Apps“).
  3. Die App öffnen oder neu anlegen, Reiter Auth, dort das Access-Token kopieren (pat-…).
  4. Das Token im RegioScout-Portal unter Integrationen einfügen und speichern.

Beim Speichern prüft RegioScout das Token sofort gegen die HubSpot-Schnittstelle. Ein abgelehntes Token wird nicht gespeichert, Sie sehen direkt eine Fehlermeldung. Ist HubSpot in dem Moment nicht erreichbar, wird das Token gespeichert und als „nicht verifiziert“ markiert. Alle Zugangsdaten liegen verschlüsselt.

Was in HubSpot ankommt

Angelegt wird ein Kontakt und eine damit verknüpfte Notiz.

HubSpot-FeldInhalt
Vorname / NachnameName des Eigentümers
E-MailE-Mail-Adresse aus der Anfrage
Telefonnummer / MobiltelefonnummerMobil- und, falls vorhanden, Festnetznummer
Adresse, PLZ, Ort, LandObjektadresse
Leadquelle„RegioScout“

Die Notiz enthält die Anfrage-Nummer, einen anklickbaren Link auf die Anfrage im RegioScout-Portal, die Verteilung (Exklusiv oder Multi), die Festnetznummer, falls beide Nummern vorliegen, und die im Gespräch erfassten Objektdaten: Haustyp, Dachform und Dachbelag, aktuelle Heizung und Heizungsalter, Anzahl Bewohner, Stromverbrauch und weitere Angaben, soweit vorhanden.

Das Feld Leadquelle ist eine Kontakteigenschaft, die HubSpot nicht von Haus aus mitbringt. RegioScout legt sie beim ersten Kontakt automatisch an, sofern die Verbindung das Recht dazu hat. Fehlt das Recht, wird der Kontakt trotzdem angelegt — nur ohne dieses eine Feld.

Vor dem Ernstfall: Test-Anfrage senden

Im Portal senden Sie unter Integrationen eine Test-Anfrage durch dieselbe Strecke, die später echte Anfragen nehmen. Sie erscheint in HubSpot als „Max Mustermann (n. TEST)“, wird nach 15 Minuten automatisch gelöscht und ist auf drei Versuche je zehn Minuten begrenzt. So sehen Sie vorher, wo die Daten landen.

Wenn etwas nicht funktioniert

Die CRM-Anbindung ist ein zusätzlicher Weg, nicht der einzige. Jede Anfrage steht unabhängig davon im RegioScout-Portal und geht, wenn eingestellt, per E-Mail an Sie.

Schlägt die Übertragung fehl — abgelaufene Verbindung, HubSpot nicht erreichbar, Recht entzogen —, erhalten Sie eine Mitteilung im Portal mit der Fehlermeldung. Die Anfrage bleibt dort vollständig erhalten und lässt sich nach dem Beheben der Ursache mit Erneut zustellen noch einmal an HubSpot schicken. Eine Anfrage geht nicht verloren, weil ein CRM gerade nicht erreichbar war.

Zusammenspiel mit den anderen Wegen

Portal, E-Mail-Benachrichtigung und CRM-Anbindung schließen sich nicht aus. Viele Betriebe lassen alle drei Wege laufen: das CRM für die Bearbeitung, die E-Mail als Signal aufs Telefon, das Portal für den Überblick und Reklamationen. Den Übermittlungsweg ändern Sie jederzeit im Portal.

Wie eine Anfrage entsteht, bevor sie bei Ihnen ankommt, steht unter Wie RegioScout eine Anfrage qualifiziert. Warum die ersten Minuten nach dem Eingang zählen, unter Speed-to-Lead.

HÄUFIGE FRAGEN
ZU DIESEM THEMA.

Am einfachsten gar keins: Über „Direkt verbinden“ im RegioScout-Portal stellen Sie die Verbindung mit einem Klick her. Wenn Sie den Zugriff selbst verwalten möchten, hinterlegen Sie ein Private-App-Token (beginnt mit pat-) aus HubSpot unter Einstellungen, Integrationen, Legacy-Apps, Reiter Auth. Es braucht Schreibrecht auf Kontakte.

Ja. Erforderlich ist lediglich ein HubSpot-Account mit CRM-Kontakten und eine Verbindung mit Schreibrecht auf Kontakte.

HubSpot erkennt bestehende Kontakte an der E-Mail-Adresse. Es entsteht kein zweiter Datensatz; RegioScout ergänzt den vorhandenen Kontakt und hängt die Notiz mit Portal-Link, Verteilung und Objektdaten dort an.

Am Kontaktfeld Leadquelle mit dem Wert RegioScout. Diese Eigenschaft bringt HubSpot nicht von Haus aus mit; RegioScout legt sie beim ersten Kontakt automatisch an, sofern die Verbindung das Recht dazu hat. Fehlt das Recht, entsteht der Kontakt trotzdem, nur ohne dieses Feld.

Sie erhalten eine Mitteilung im RegioScout-Portal mit der Fehlermeldung. Die Anfrage bleibt dort vollständig erhalten und lässt sich mit „Erneut zustellen“ noch einmal senden. Portal und E-Mail-Benachrichtigung stehen unabhängig davon immer bereit.

Jonas Müller

Produktentwicklung, RegioScout

Jonas Müller arbeitet in der Produktentwicklung von RegioScout und schreibt hier über Qualifizierung, Zustellung und die Zusammenarbeit mit Fachbetrieben.

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