Jede qualifizierte RegioScout-Anfrage entsteht in autarc als Kunde mit einem verknüpften Lead-Projekt — genau dort, wo Ihre Planung ohnehin beginnt. Sie brauchen dafür einen API-Key aus Ihrem autarc-Konto. Diese Seite beschreibt die Einrichtung, die übertragenen Felder und das Verhalten bei Störungen.
Was Sie brauchen
Voraussetzungen
- Zugang
- API-Key aus Ihrem autarc-Konto
- Berechtigung
- Recht, Kunden und Projekte anzulegen
- Aufwand
- wenige Minuten
- Ergebnis
- Kunde plus Lead-Projekt in Ihrer autarc-Lead-Pipeline
Einrichtung
- In der autarc-App auf Einstellungen gehen.
- Integrationen → API öffnen.
- Einen API-Key erstellen und kopieren.
- Im RegioScout-Portal unter Integrationen einfügen und speichern.
Beim Speichern prüft RegioScout den Key sofort gegen die autarc-Schnittstelle. Ein abgelehnter Key wird nicht gespeichert, Sie sehen direkt eine Fehlermeldung. Ist autarc in dem Moment nicht erreichbar, wird der Key gespeichert und als „nicht verifiziert“ markiert. Alle Zugangsdaten liegen verschlüsselt.
Was in autarc ankommt
Angelegt werden zwei verknüpfte Objekte: ein Kunde (als Privatperson, nicht als Firma) und ein Projekt, das als Lead markiert ist und deshalb in Ihrer Lead-Pipeline landet — nicht mitten in den laufenden Planungen.
| autarc-Feld | Inhalt |
|---|---|
| Vorname / Nachname | Name des Eigentümers |
| E-Mail-Adresse aus der Anfrage | |
| Telefonnummer | Mobilnummer, ersatzweise Festnetznummer |
| Erreichbarkeit | morgens, mittags, abends oder flexibel |
| Adresse | Straße, Hausnummer, PLZ, Ort, Land |
| Projektname | „Anfrage {Name} (Photovoltaik, Wärmepumpe oder beides)“ |
| Beschreibung | Anfrage-Nummer, Portal-Link, Verteilung, Objektdaten |
Die Erreichbarkeit ist der Punkt, der in der Praxis am meisten spart: Hat der Eigentümer im Qualifizierungsgespräch genannt, wann er erreichbar ist, steht das direkt am Kunden — Sie müssen es nicht aus einer Notiz heraussuchen. Warum das für Ihre Erreichbarkeitsquote zählt, steht unter Speed-to-Lead.
Die Beschreibung enthält die Anfrage-Nummer, den Link auf die Anfrage im RegioScout-Portal, die Verteilung (Exklusiv oder Multi), die Festnetznummer, falls beide Nummern vorliegen, und die im Gespräch erfassten Objektdaten: Haustyp, Dachform und Dachbelag, aktuelle Heizung und Heizungsalter, Anzahl Bewohner, Stromverbrauch und weitere Angaben, soweit vorhanden.
Autarc kennt nur ein Telefonfeld. Deshalb steht dort die Mobilnummer, und die Festnetznummer wandert in die Beschreibung — beide gehen Ihnen also nicht verloren.
Vor dem Ernstfall: Test-Anfrage senden
Im Portal senden Sie unter Integrationen eine Test-Anfrage durch dieselbe Strecke wie später die echten. Sie erscheint in autarc als „Max Mustermann (n. TEST)“, wird nach 15 Minuten automatisch gelöscht und ist auf drei Versuche je zehn Minuten begrenzt.
Wenn etwas nicht funktioniert
Die CRM-Anbindung ist ein zusätzlicher Weg, nicht der einzige. Jede Anfrage steht unabhängig davon im RegioScout-Portal und geht, wenn eingestellt, per E-Mail an Sie.
Schlägt die Übertragung fehl — Key zurückgezogen, autarc nicht erreichbar —, erhalten Sie eine Mitteilung im Portal mit der Fehlermeldung. Die Anfrage bleibt vollständig erhalten und lässt sich mit Erneut zustellen noch einmal senden.
Entsteht der Kunde, aber das Projekt nicht, wird das Projekt nicht automatisch nachgeholt. Der Grund ist derselbe wie überall in diesen Anbindungen: Ein automatischer zweiter Versuch könnte einen doppelten Datensatz erzeugen. Lieber eine Meldung, die Sie sehen, als eine Dublette, die Sie suchen müssen.
Zusammenspiel mit den anderen Wegen
Portal, E-Mail-Benachrichtigung und autarc-Anbindung laufen parallel; den Übermittlungsweg ändern Sie jederzeit im Portal.
Wie eine Anfrage entsteht, bevor sie in Ihrer Lead-Pipeline landet, steht unter Wie RegioScout eine Anfrage qualifiziert. Warum Wärmepumpen-Anfragen einen längeren Atem brauchen, unter Wärmepumpen-Anfragen: der längere Zeithorizont.